Open Air der außergewöhnlichsten Art

Man nehme ein wunderschönes, altes, in Familienbesitz befindliches Rittergut in einem idyllischen Dorf am bodenständigen Niederrhein und die verrückte Idee, ein Grillfest für mehrere tausend Musikfans im eigenen privaten Garten zu veranstalten.

Die Sonne scheint und aus allen Himmelsrichtungen strömen gut gelaunte Menschen in den malerischen Ortskern von Beeck. Entlang einer prächtigen Lindenallee geht es zum historischen Haus Beeck. Originelle Food Trucks reihen sich hier aneinander, es duftet nach kulinarischen Köstlichkeiten, überall sitzen lachende Festivalgäste im heimeligen Biergarten, klönen, entspannen und genießen den Augenblick.

In diesem Moment spürt man als Besucher bereits das viel beschworene, ganz besondere Gemeinschaftsgefühl von „Pape grillt“. Im stimmungsvoll beleuchteten Torbogen begrüßt Gastgeber und Humorist Christian Pape, der mit seiner Familie in diesem Kleinod lebt, jeden Einzelnen mit Handschlag: „Schön, dass du da bist!“ Hier gehört eben jeder der 3.000 Gäste zur Familie Pape.

Das Festivalgelände ist bis ins kleinste Detail liebevoll gestaltet. Ein atemberaubendes Lichtkonzept taucht den Rittersitz in geheimnisvolle Farben. Die beeindruckende Bühne, der gesellige Food Court, die auftretenden hochrangigen Künstler – bei „Pape grillt“ ist tatsächlich noch alles handverlesen. Hier besinnt man sich auf das Wesentliche. Und es ist gerade dieses unaufdringliche und familiäre Ambiente, das Künstler und Publikum gleichermaßen an Papes Veranstaltungen so lieben. 

„Pape grillt“ findet 2021 zum siebten Mal in Folge statt. Am 27. August besucht Max Giesinger mit seiner Band das wohl außergewöhnlichste Open Air am Niederrhein und wird zusammen mit einem ausgelassenen Publikum, mit Christian Pape und seinem engagierten Team für einen unvergesslichen Abend sorgen.

„Wenn Büttenstar Christian Pape seinen Grill anwirft, dann kommen sie alle: Stars und Fans zu Tausenden… im wahrsten Sinne des Wortes. Der Grund dürfte auch sein, dass sich bei Pape die musikalischen Stars die Klinke in die Hand geben. In diesem Jahr die musikalischen Überflieger Querbeat. Vor dem Auftritt spielten sie noch entspannt Frisbee im Garten – und dann rockten sie den Mega-Grillabend, das es nur so krachte.“Express

„Die 13-köpfige Brasspop-Band aus Bonn ist der Shooting Star der rheinischen Musik-Szene. Mit ihrem Instrumenten-Mix aus Trompete, E-Gitarre, Helikontuba und Saxopohon sorgten sie schon bei ,Pape macht Zirkus‘ für Begeisterung, jetzt drehten die Kölner Überflieger in anderthalb Stunden bei dessen Grillparty alles auf links.“ – Aachener Zeitung

„Mit instrumentaler und gesanglicher Power eroberten sich dann die Bonner Querbeat die Bühnenbretter, wobei sie sich einiges einfallen ließen: zum Beispiel ein Wettreiten auf übergroßen, rosa Flamingos durch Weiterreichen der Zuhörerhände beim Stück ,Tschingderassabumm‘.“ – Rheinische Post

„Die ,Insel der Glückseligkeit‘ war einmal mehr Papes privater Garten im historischen Haus Beeck. Kasalla kamen mit all ihren Hits wie „Stadt mit K“, „Alle Jläser huh“ oder „Mir sind eins“. Ihren Kulthit „Pirate“ spielten die Jungs bei diesem Anlass als Reggae-Version.“Aachener Zeitung

„Beim jährlichen Kult-Treffen „Pape grillt“ befanden sich die prominenten Musiker mitten im Geschehen und genossen sichtlich die familiäre Atmosphäre am und im historischen Haus Beeck.“Rheinische Post

„Die Profimusiker der Formation Harvest aus Zwolle eröffneten mit Banjo, Mandoline, Kontrabass, Akkordeon, Snaredrum und Akustikgitarren den Festivalabend. Sie unternahmen sogar einen bestens gelaunten Abstecher zur V.I.P.-Bühne am anderen Ende des Hofs, um die Unterstützer extra zu würdigen.“Rheinische Post

„Das gab es noch nie: Eine Eintrittskarte aus der Feder des Top-Stars höchstpersönlich. Vor seinem Auftritt mit BAP bei ‚Pape grillt‘ greift Wolfgang Niedecken zu Stift und Papier und entwirft das Design für die Eintrittskarten. ‚Pape grillt ist so außergewöhnlich und einmalig, da darf es auch keine normale Eintrittskarte sein‘, freut sich der kölsche Song-Poet auf den ganz besonderen Auftritt im Garten des Beecker Humoristen und Karnevals-Künstlers Christian Pape.“Rheinische Post

„‚Un bliev su, wie de woors, jraaduss‘ singen Wolfgang Niedecken und Gastgeber Christian Pape gemeinsam auf der Bühne den BAP-Klassiker. Es ist der stimmungsvolle Höhepunkt der fünften Auflage von Pape grillt. ‚Danke für diese grandiose Idee‘, ruft ein strahlender Niedecken in die Menge und erntet einen riesigen Beifallssturm.“Express

„An Christian Pape führt kein Weg vorbei, wie immer schüttelt er unter dem Torbogen des altehrwürdigen Haus Beeck die Hände (fast) aller Besucher zur fünften Auflage von ‚Pape grillt‘. Und 2.700 sind gekommen. Sie erlebten ein dreistündiges Konzert der Kölner Rocklegende ohne Pausen, das keine Wünsche der Fans offen ließ.“ Rheinische Post

„,Diss Naach ess alles drin‘, versprach die Band zum Auftakt und widmete sich voller Energie, authentisch, emotional und berührend seinem Publikum. Hände reckten sich nach oben, da wurde getanzt und gegroovt, textsicher mitgesungen, frenetisch applaudiert. ,Schön, dass Pape grillt‘, freute sich Wolfgang Niedecken.“Aachener Zeitung

„Mit seiner achtköpfigen Musikercrew lieferte der 66-Jährige einen fulminanten Ritt durch 40 Jahre Bandgeschichte und bekannte am Ende: ,Es war uns ein Fest!'“ – Rheinische Post

„Dank für die unfassbar tolle Atmosphäre und spontanen Beifall der Band hörte Pape später beim Abschlussbierchen mit den Künstlern. Christian Pape über diese Resonanz, die auch viele Besucher äußerten: ,Ich bin selig!‘ Und auch Niedecken zeigte sich vom ,sensationellen Konzept‘ von Pape grillt begeistert: ,So etwas müsste es häufiger geben.'“- Rheinische Post

„Hinter der Bühne packt sich Nena Gastgeber Christian Pape und drückt ihm einen fetten Kuss auf die Wange: ,Ist das geil bei Dir. So geil!'“ – Extra Tipp Mönchenglabach

„Nicht vielen Künstlern gelingt es, Kultstatus in ganz kurzer Zeit zu entwickeln. Comedian Christian Pape hat genau das geschafft – nicht irgendwo, sondern in seinem privaten Garten im Haus Beeck. Und er erfüllte sich einen ganz persönlichen Wunsch: Nena im Konzert auf seinem eigenen, heimischen Rasen. Ja, sie kam tatsächlich und es wurde wie versprochen in vielerlei Hinsicht wieder mal ein Open Air der ganz besonderen Art.“Aachener Zeitung

„Ein kleiner Ort am Niederrhein meldet wieder Ausnahmezustand. Wenn Christian Pape ruft, kommt das ganze Rheinland. Im Mittelpunkt des Spektakels Pop-Ikone Nena, die sich von der einzigartigen Kulisse überwältigt zeigt: ,Was für ein Geschenk, heute hier zu sein. Jetzt rocken wir Christians Garten!'“ – Rheinische Post

„Björn Heuser, der Berufskölner, kölsche Liedermacher und Sänger, brachte vor Nena die Menge in Papes Garten in Stimmung, extra dafür wurden Mitsinghefte verteilt. ,Eigentlich hatte ich bei Grillen an 17 Leute unterm Pavillon gedacht‘, gestand Björn Heuser, der schlichtweg geflasht war von dem, was Christian Pape mit seiner außergewöhnlichen Grillparty auf die Beine gestellt hat.“Rheinische Post

„Hier in Papes Garten schaute niemand mehr auf die Uhr. Denn eine „superjeile Zick“ hatten die Feiernden schon seit mehreren Stunden, und enden würde sie erst weit nach Mitternacht.“Aachener Zeitung

„Backstage meinten Peter und Stefan Brings zu Christian Pape: ,Das ist so mit das Geilste, was wir seit langer Zeit erlebt haben.“Rheinische Post

„Scharenweise pilgerten sie mit rotkarierten Hüten auf dem Kopf und Schweißperlen auf der Stirn in Christian Papes Garten, die Glücklichen, die eine Eintrittskarte ergattert hatten. Denn innerhalb einer Stunde war auch die dritte Auflage von „Pape grillt“ ausverkauft gewesen.“Aachener Zeitung

„Christian hat gesagt, wir sollen in seinem Garten spielen. Im nächsten Leben werde ich auch Redner. Vielleicht kriege ich dann auch mal so nen geilen Garten!“Peter Brings

„An einer roten Ampel in Köln habe Christian in der Session zufällig die Räuber getroffen und sie mit heruntergedrehter Scheibe zum Grillfest eingeladen. Sehr zur Freude des Publikums, das einen begeisterten Empfang bereitete.“ – Aachener Zeitung

„Eine ganz besondere Überraschung kündigte Frontmann Torben Klein an, als er ,Dat es Heimat‘ Gastgeber Christian Pape widmete. Schunkelfaktor undendlich hoch.“Rheinische Post

„Bei den Räubern wiegt sich der Garten im Drei-Vietel-Takt. Wunderbare Zeiten, ,denn wir gehör´n zusammen, wir geh´n bis ans Ende der Welt.'“Aachener Zeitung

„,Das ist das außergewöhnlichste Grillfest, das wir bisher erlebt haben‘, rief Frontmann Henning Krautmacher. Die Höhner waren selbst vom Konzerterlebnis der anderen Art im Haus Beeck begeistert und kündigten bereits an, für eine Neuauflage bereit zu sein.“Rheinische Post

„,Leidenschaftlich präsentieren sich die Höhner, unangestrengt, ganz nah am Publikum, das sich bereitwillig in die musikalischen Abenteuer entführen lässt. Die neuen Songs sind poppiger, gradliniger, entfernen sich ein Stück weit von der satten Höhner-Hymne und wickeln das Publikum mühelos um den Finger. „Höhnerhimmel“ in Beeck.“Aachener Zeitung

„Die letzten Sonnenstrahlen des Tages lassen den Beecker Kirchturm aufleuchten, als die Band Kasalla die Bühne entert, wie es richtigen ,Piraten‘ gebührt. Gute Laune und ganz viel Herz: Kasalla begeistert ihr Publikum in Beeck.“ – Aachener Zeitung

Ein lauer Sommerabend, wie er schöner nicht sein könnte, verwöhnt Musiker und Gäste im Garten. Ein voller Erfolg also, dieses Pape grillt. Wieder einmal.“Aachener Zeitung

„,Alles kann, Kölsch muss‘, die Musiker ,us der Stadt met K‘ geben alles. Kasalla-Bassist Sebastian Wagner springt spontan von der Bühne, um mitten im Publikum weiterzuspielen.“ – Aachener Zeitung

„Und dann, mit Einsetzen der Dunkelheit, kam sie: die Band, ,op die mer all he ston‘, die Mutter aller Mundartbands, die Urgesteine aus Köln, die Bläck Fööss. Seit 44 Jahren begeistern sie ihr Publikum, ihre Musik begleitete auch die Zuschauer in Beeck (fast) ein ganzes Leben lang. Routiniert griffen die Musiker in ihre Hitkiste und besangen alles, was das Leben an Schönheiten und Widrigkeiten, an Weisheit und Fröhlichkeit zu bieten hat“.Aachener Zeitung

Nach ihrem Auftritt waren auch die Bläck Fööss von der außergewöhnlichen Kulisse im Beecker Ortskern und vom Publikum beeindruckt. Jeder einzelne Musiker nahm Gastgeber Christian Pape herzlich in die Arme: ‚Wahnsinns-Location – einfach toll. Wie soll das erst werden, wenn hier im Garten richtig Sommer ist?'“Rheinische Post

Der Regen jagte die Zuschauer unter die Schirme, was der guten Stimmung aber keinen Abbruch tat. Textsicher wurde mitgesungen, mitgeklatscht und wilde Tänze vor der Bühne veranstaltet. Und immer wieder wurde der Regenschirm zwischen Schulter und Kinn geklemmt, um die Hände für einen satten Applaus freizubekommen.“ – Aachener Zeitung

Premium-Partner

Partner